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Archive for ‘September, 2008’
auch ich weile wieder unter den lebenden wenn man die alle zusammenbinden würde und den copperfield damit fesseln würde….. abgesehen davon, daß er aussehen würde wie das michelinmännchen in xxxxxxxl….. er wäre mit seiner entfesselungsnummer beschäftigt bis die kabel…..wenn er glück hat…. irgendwann brüchig werden nun denn, wir habens überstanden, war alles halb so wild einen netten mann haben wir auch kennengelernt. shaking stevens von der der sah genauso aus, mit gefärbten haaren und verwegener gel-locke, die ihm in der stirn hing da haben wir nämlich zwei fuhren sperrmüll hingefahren, nachdem wir diesen in mühevoller kleinarbeit ordentlich getrennt haben mit meinen zarten, für filigranarbeiten nahezu prädestinierten fingerchen habe ich mit papierhüllen drumherum entfernt, die cd´s in den karton “elektroschrott”, die papierhüllen, nachdem ich innen die plastikanteile entfernt habe, in den karton “papier” und die kleinen duchsichtigen plastikkreise in den gelben sack getrennt das waren viele zeitschriften und dann kommen wir stolz mit unserem getrennten glück zur müllentsorgungsstelle und da sagt doch der shaking stevens, wir sollen alles in einen container schmeißen!!!! all das, was wir stundenlang auseinandergefuzzelt haben. all das in einen einzigen container! ich hab mich fast zu tode getrennt und alles für die katz!!! huch eigentlich wollte ich ja berichten, daß wir ja jetzt die totalen 9live fans sind da sitzen wir vereint vor der glotze und gucken betrüüscher. so bescheuert, was da abgeht. aber manchmal auch lustig. besonders, wenn da leute anrufen, die garnicht wissen um was es geht und dann dem und das noch für teuer geld, die bei 9live, die müssen doch schon lederhautschenkel haben, die schlagen sich da doch 24 stunden rund um die uhr drauf. “tiere mit doppelbedeutung” war mal so ein spiel. also eselsohr oder hasenpfeffer oder so´n scheiß. sowas ist natürlich nie bei den lösungen dabei da rief einer an und sagte “papagei” wäre naja, gab noch 20 euro trostpreis und den “ratefuchs”, ein staubfänger aus plüsch, dazu die haben da sehr sehr suspekte spiele. vor ein paar tagen mußte man tiere erraten, die 2 m´s im namen haben, so wie hammerhai, hammel und hummer. nachdem dann den anrufern die lösungen ausgingen, standen da immer noch 29 ungelöste, verklebte begriffe auf der ratewand. als der moderator dann merkte, daß trotz der kinderleichten begriffe keiner der zuschauer mehr ein solches tier nennen konnte, löste er und riß das klebgedöns ab. da standen dann so tiere wie rohrdommel und trottellumme. voll einfach und keine sau ist drauf gekommen. armes doofes deutschland! einen coolen moderator haben die auch, den mag ich. ok, er gehört genauso zu der bauernfängerbande wie die anderen, aber er ist lustig. den ex big brother jürgen, den kann ich nicht leiden, außerdem ist der schlau wie zwei doofe. der hat mal beim beruferaten mechanicker geschrieben. mit c. und auch so ausgesprochen und beharrte felsenfest drauf, daß es so geschrieben wird den mädels aus silikon valley bei ihrem sozialhilfeporno zuzugucken, das brauch ich nicht….sind die überhaupt bei 9live oder bei einem anderen, des nächtens menschenbetrügenden sender der thomas ist schon ein netter. ist halt schade, daß er nix gescheites gelernt hat “man kann es mit den eigenen augen sehen, aber nicht mit den händen greifen” war letztens eine frage. bei so einer gewinnsumme in diesem sender heißt es “obacht”. weil soviel kohle hauen die nie nicht raus was da für lösungen kamen. gewitter, wolken, blitz, regenbogen, lava…. nach fast 4 stunden…wir haben dabei den großputz in der küche erledigt… kam mein jetzt computerzeitschriftenloser auf kohlensäure nun würden wir da ja nie anrufen aber ich wollte den netten moderator thomas endlich erlösen und außerdem auch noch die kohle kassieren es war mitten in der nacht, da war außer uns doch eh keiner mehr wach. meinem uffreescher, der mir ein freundliches “laß das, du rufst da nicht an, kommst da eh nicht durch, von so leuten wie du leben die doch” ins ohr raunte, beruhigte ich, indem ich ihm sagte “komm, fünf mal probier ich, dann ists gut” was sind schon fünf mal 50 cent, zweifuffzisch, fünf mark? wenn man bedenkt, was wir verrauchen gesagt getan eine männerstimme gratulierte mir zu drei kostenlosen anrufen bei dem betrügersender und nannte mir eine nullachthunderter-nummer. bei allen der drei umsonstenen anrufen landete ich wieder bei der mich bedauernden frau, während mich thomas aus dem fernseher anguckte und fragte, “ob denn alle schon im bett seien.” “einer nach dem anderen kommt hier durch.” ha ha ha aber logo gebannt lauschte ich der anruferin, die ins studio gestellt wurde. die irmgard, die sicher wie wir früh um zwei noch schränke auswusch, war dran. nachdem sich der moderator und irmgard einige male mit laut fragenden hallorufen versicherten, daß sie sich auch hören, sagte irmgard “wolken”….zum bestimmt fünfzigsten mal der moderator mimte einen nahenden herzstillstand infolge des kurz bevorstehenden nervenzusammenbruchs, irmgard mimte die nun an der armutsgrenze lebende rentnerin, die infolge ihrer zweihundert erfolglosen, aber sauteuren anrufe in absehbarer zukunft keine perspektive mehr für eine zusammenarbeit zwischen ihr und der telekom sieht und so leierte sie ihm noch 50 euro aus den rippen. als sie sich dann wieder lieb hatten, irmgard versprach, sich in zukunft ein limit, was das anrufen betrifft, zu setzen entnervt löste er das rätsel und öffnete den umschlag, in dem sich das “ach so einfache – sie werden sich totlachen, wenn sie es sehen” – lösungswort befand. er hielt uns den zettel in die küche. TRAUUNG stand da drauf…..wenns nicht unser fernseher gewesen wäre, ich hätte ihn nach dem draufspucken auch noch mit dem hammer zertrümmert. da hätts auch kommunion, entjungferung, betrug, hämorrhoidialkatharr, fieber und und und sein können. ich will garnicht wissen, wieviel kohle sie in den fast vier stunden eingenommen haben plus die 49000, die das haus ja auch nicht verlassen haben. da waren ja zweifuffzisch von mir dabei und von irmgard noch mehr. ich freu mich aufs wochenende. da können wir ausschlafen wie immer….. die uffreescherin
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Jede Generation hat so ihre Probleme mit der Jugend. Unsere Eltern haben sich sicher über uns genauso uffgereescht, wie wir uns über die Jugend von heute uffreesche. Es ist ein Thema, über das schon viel geschrieben wurde, aber letztendlich finde ich trotzdem, daß die heutige Jugend garnicht weiß, was sie an den (nicht nur) technischen Errungenschaften hat, für die wir gesorgt haben! Fangen wir mal mit dem Telefon an. Heute kann sich doch kaum jemand vorstellen, überhaupt noch ohne das geliebte Handy auszukommen. Na und? Hallo? Geht’s noch? Vielleicht hatte ich keine Lust zu telefonieren? Könnte natürlich auch sein, daß ich einfach nicht mit Dir reden wollte. Vielleicht bin ich Kacken gewesen? Als es noch keinen Mobilfunk gab und ich nicht Zuhause war, dann konnten die, die mich anrufen wollten von Glück reden, wenn ich einen Anrufbeantworter hatte. Denn ohne den hätte ich an den meisten Telefonen nichtmal gesehen, daß ich überhaupt angerufen wurde. Und? Auch das ging, denn wenn mich wer erreichen und sprechen wollte, dann hat er es einfach später nochmal versucht … und das sogar, ohne sich darüber aufzuregen. Auch das sogenannte “Anklopfen” gabs nich. Wenn ich grad telefonierte und mich jemand anrufen wollte, dann bekam er einfach ein Besetztzeichen. Auch darüber hat sich niemand uffgereecht. Schließlich war es normal so. Wie es auch normal war, daß nicht jeder Haushalt überhaupt einen Telefonanschluß hatte! Apropos Disko: Gabs nicht an jeder Ecke, und wenn man dann nicht grad mitten in Düsseldorf aufgewachsen ist, war die nächste auch brauchbare Disko gern auch mal in der nächstgelegenen Stadt, die 10km entfernt lag. Da Busse nicht wirklich regelmäßig – wenn überhaupt am Wochenende – fuhren, blieb entweder das Fahrrad, das Mofa oder … ja, der Daumen. Trampen war halt noch wirklich üblich. Oder auch die Sache mir der Post. Klar reescht es die Meisten uff, wenn ein Brief mal länger als 1 Tag unterwegs ist, weil man sich daran gewöhnt hat, daß es meist nicht länger dauert. Aber hey, was sind schon 2 Tage? Wir mußte damals damit leben, daß ein Brief locker eine ganze Woche unterwegs war. Und das nicht nur von Hamburg nach München, sondern gern auch mal von Duisburg nach Dortmund. Eine Brieffreundschaft bedeutete da, Geduld zu haben, denn bis man auf seinen Brief eine Antwort in Händen hielt, waren da mal ratz fatz 2 Wochen ins Land gegangen – vorausgesetzt, der Brieffreund antwortete auch zeitnah. Aber es war ja nicht damit getan den Brief zu schreiben und dann auf einen “Senden”-Button zu klicken, wie es heute für eMails üblich ist. Nee, wir haben noch richtig mit Tinte auf Papier geschrieben, mit der Hand. Aber heute gibts ja SMS, schnell wie der Wind geschickt und auch Antwort erhalten. Klappt sogar auf dem Schulhof über sagenhafte 10m Distanz. Warum noch zum Schulfreund latschen, wenn eine SMS schneller ist? Mit den in den Knien hängenden Hosen und den 20m langen Schuhbändern kommste auch wirklich nicht schnell voran. Datt is aber nich allet. Das Fernsehprogramm bestand in fast ganz Deuschland aus nur 3 Programmen. Wenn man grenznah gewohnt hat, dann konnte man auch die Programme z. B. aus Österreich, der Schweiz, den Niederlanden sehen. Immerhin ein bisschen Abwechslung. Aber auch nur bis etwa Mitternacht, denn dann war Sendeschluß. Danach gabs nur kurz ein Testbild und anschließend ein einziges Rauschen. Aber nicht nur ein Testbild und Rauschen über Nacht war total normal. Auch wurden die Programme noch live von einem Moderator angekündigt mit kurzer Beschreibung worum es in der Sendung oder dem Film geht. Genauso wie es auch gern mal vorkam, daß zwischen zwei Sendungen eine Sendepause lag. Dann wurde das Programmlogo gezeigt und irgendwann ging es los. Bildstörungen waren ebenfalls nicht unüblich und wurden dann auch wieder mit einem entsprechenden Bild gekennzeichnet. Wenn ich so darüber nachdenke, waren wir doch im Prinzip richtig widerstandsfähig und kamen mit viel weniger aus. Natürlich hockten wir dadurch auch nicht so viel in der Bude vor dem PC oder der Playstation/XBox. Computer (für den Privatgebrauch) gab es nicht. Die ersten Spielekonsolen, wie die Atari 2600, kamen erst in der zweiten Hälfte der 1970er auf den Markt. Space Invaders, Pong und PacMan in Klötzchengrafik – das war Hightech und man brauchte noch echte Phantasie um in den groben Pixeln Bilder zu erkennen. Wer seinen Eltern sowas aus den Ärmeln leiern konnte war der König in der Clique und hatte mehr Besuch Zuhause, als ihm manchmal lieb war. Und trotzdem spielte sich das Leben auf der Straße ab. Straßenfußball spielen, auf Spielplätzen abhängen oder auch einfach nur um die Häuser ziehen, waren normal. Nicht nur, weil einen die Eltern aus dem Haus jagten wenns Wetter gut war. Das bedeutete, solange nicht sintflutartige Regenfälle oder meterhohe Schneewehen über dem Land lagen, war das Wetter gut genug um draußen zu spielen. Dicke Jacke oder Ostfriesennerz/Parka angezogen und ab nach draußen. Ja, da guckt ihr Weicheier von heute. Damals gabs noch rosa Wangen von der frischen Luft, statt durchsichtige und schlecht durchblutete Haut, weil diese kein Tageslicht zu sehen bekam. Nicht nur die Computer fehlten uns. Walkman, mp3-Player, Diskman usw. kannten wir auch nicht. Wenn man Glück bzw. großzügige Eltern hatte, dann konnte man stolz sein, einen Radiorekorder sein Eigen zu nennen. Der wurde dann mit 4 – 6 Monozellen (Batterien) bestückt, welche sein Kampfgewicht auf lockere 3kg hoben, eine – meistens selbst in mühevoller Arbeit aus dem Radio aufgenommene – Musikkassette eingelegt und mit der Clique im Schlepptau wurde die Mucke aufgedreht und die Straßen beschallt. Heutzutage besteht das Problem nicht mehr darin, seine Musikkassette überhaupt mit Musik voll zu bekommen, weil es ein schwieriges Unterfangen war die Lieder per Hand aufzunehmen, da man immer damit rechnen mußte, daß der Radiomoderator ins Lied reinsprach und somit die Aufnahme versaute. Sondern das Problem der verwöhnten Blagen besteht heute darin, daß sie garnicht mehr wissen wohin mit den Massen an Musik. Der Speicherplatz ist ständig zu knapp, egal ob 1, 2 oder 16GB Speicher im mp3-Player stecken. Das Platzproblem im Player von den Kiddies von heute ist aber eigentlich garkein Problem. Wir hatten da ganz andere Probleme, denn wir mußten wirklich Schränke aufstellen um unsere Musiksammlung unterzubringen. Hat einer von Euch kleinen Scheißern mal eine Vinylplatte in den Händen gehabt? Davon mal 100 Stück ins Regal gestellt (und da waren dann bei Langspielplatten kaum 11 Stunden Musik drauf), dann weiß man, was ein Platzproblem ist! Es ließe sich endlos so weitermachen, aber wie ich eingangs schon schrubbte, haben unsere Eltern sicherlich ähnlich über uns gedacht. Aber ich wollte es einfach mal loswerden
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da kommt freude auf nun, dachte ich so bei mir (nach einigen wochen des probezusammenwohnens), nun könnten wir ja mal langsam seine wohnung kündigen, es klappt ja ganz gut mit uns, ein bißchen hessisch hat er sich schon angeeignet, was “ebbes” ist, weiß er auch schon, somit sind alle einreisebedingungen erfüllt und er kann sich künftig “eigeplackter” nennen.
er fragte mich, ob wir sonst noch was bräuchten und ich antwortete ihm, “ein “neescher”, der uns den ganzen kram trägt, wäre ein highlight”. nun kamen wir da heute nachmittag zum autoabholen hin und ich bin fast in ohnmacht gefallen da stand doch da ein stark pigmentierter junger mann parat. ich hab aber dann schnell begriffen, daß er dort angestellt war und nicht zu dem versprochenen sackkarren und den umzugskartons gehörte immerhin hat er uns die kartons in den sprinter getragen. im nachhinein bin ich ja froh, daß er nicht mitfährt, den hätten wir in der elektrizitätslosen wohnung abends ja garnicht mehr gesehen. jesses, wie peinlich, ich muß nachts pullern und greife im tran an den lichtschalter, dabei isses seine oberste zahnreihe. aber erschrocken bin ich schon, als ich den da so bei dem autovermieter gesehen hab da es ja vom niederrhein an den fastamendemain geht und deshalb einige kilometer zu fahren sind, haben wir beschlossen, in der alten wohnung nochmal zu übernachten. kann schon romantisch sein. so, ich hab nun keine zeit mehr, ein peeling mit anschließender hautöllotion steht noch an, man weiß ja nie. wenn schon kein strom, dann wenigstens eisprung eventuell boah, der kaffee wird uns am samstagmorgen fehlen ich hab zwar ein paar packungen pocket coffee besorgt, die können wir aufknacken und dann die flüssigkeit in ein glas füllen, aber der burner wird das garantiert nicht werden. solltet ihr bis nächste woche mittwoch nix von uns gehört haben, dann achtet mal auf die nächste raab sendung oder so pleiten-, pech- und pannengedöns oder aber auf notruf….gibts das noch????…., falls einer von uns beim sofaruntertragen von demselben erschlagen wird. vielleicht gibts ja auch so eine alá sarah und marc in love dokusoap uffreescher und uffreescherin hotwaterless in deepster darkness. oder so. wir bleiben in kontakt wie immer…..die uffreescherin Arm, einfach nur arm finde ich solche Serien! Gut, die Stuntmen können in solchen Filmen zeigen, was sie so drauf haben. Mein großer Respekt dafür. Doch, wenn ich – ich bleibe jetzt mal bei oben genannter Serie – mir überlege, daß das Thema der Serie sicherlich eine gewissen Realitätsnähe vermuten läßt, dann erwarte ich auch ein gutes Maß an realistischen Szenen. Ich hab mich ja schon in Actionfilmen daran gewöhnt, daß Autos, die einen Abhang runterstürzen, beim Aufschlag explodieren. Ist zwar absolut realitätsfremd, aber gut, ist inzwischen in Filmen halt so normal wie das Gescheiße der Tauben in der Stadt. Aber was die Autobahnpolizisten von Cobra 11 erleben müssen, grenzt für mich an Verarsche. Oder bei einem harmlosen Auffahrunfall kracht der Hintermann nicht einfach nur auf das vorausfahrende Auto. Nee, entweder kracht es so dermaßen heftig auf den Vordermann, daß sich das Heck des Fahrzeugs hebt und somit der ganze Wagen mit einem eleganten Salto über den – natürlich total zerlegten und anschließend explodierenden – Unfallgegner fliegt. Oder, und das finde ich dann nicht weniger spektakulär Aber das ist dann ja noch nicht alles. Einzig unsere heldenhaften Männer von Cobra 11 kommen in kaum noch zu toppender Slalomfahrt durch die Masse an verkeilten, sich überschlagenden und explodierenden P- und LKW und stellen den Unfallverursacher. Jener ist selbstverständlich nicht nur ein flüchtiger Autodieb oder dergleichen. Apropos LKW: Wenn so ein Massenunfall dann doch einmal für unsere Helden zu umfangreich sein sollte, als daß sie da überhaupt lebend durchkommen sollten (schließlich fand die Verfolgung bei mindestens 250km/h statt), dann ist, wie durch Zufall, kurz vor ihnen ein Autotransporter als Rettung auf der Strecke. Natürlich hat er keine Fahrzeuge geladen und das Oberdeck (wie heißt eigentlich die erste Etage auf so einem Autotransporter?) ist selbstredend runtergeklappt. Somit können unsere beiden Polizisten gekonnt dort hochfahren, nochmal richtig Gas geben und locker flockig über den gesamten (!) Unfall springen. Ich muß nicht erwähnen, daß sie nach dem Aufschlag (nach geschätzten 100m Flug) nicht in einem total zerlegten, mit Stoßdämpfern statt in der Radaufhängung nun an der Dachreling, BMW sitzen, sondern nochmal schnell ein paar wunderschöne Ausbremsmanöver vollziehen um dann letztendlich den Gangster zu stellen. Als Gegenargument zu meiner Uffreescherei könnte man natürlich sagen, daß dann zum Beispiel auch keine Filme von Bruce Willis angesehen werden dürften. Wie aber schon eingangs angesprochen, sehe ich das etwas differenzierter da will doch die bundesärztekammer, daß rauchen als krankheit eingestuft werden soll. wenn rauchen eine krankheit ist und man trotz dieser krankheit weiterraucht, dann ist das doch so, als wenn man während einer schweren grippe mit dazugehörigen fieberschüben kalt duscht und sich ohne abzutrocknen nackt aufs motorrad setzt. bei minus 10 grad da kann ich mich als raucherin ja dann auch mal krankschreiben lassen. schließlich sitze ich krank im büro und arbeite zeitgleich meint herr beckstein, daß man nach 2 maß bier, die man innerhalb sieben stunden trinkt, noch autofahren kann ich meine, nur mal angenommen, ich setz mich mittags um zwei ins hofbräuhaus, hau mir bis neun uhr abends 2 liter bier rein… nee, ich glaub, das hätte ich bis dahin nicht abgebaut, wills auch nicht probieren, bier ist nicht wirklich mein ding. ich setz mich dann ins auto und wie´s der teufel will und wie es ja meistens ist, mir fährt einer hintendaruf. ich muß ja garnicht schuld sein. ich weiß nicht, manchmal fehlen sogar mir die worte bei manchen ideen die die kasper da so in die welt setzen. es ist doch immer was. irgendwas finden sie immer. …wie immer….die kranke uffreescherin |
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