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da bin ich doch bei meinen streifzügen durch die lokalmeldungen auf diese meldung gestoßen:
zu meiner jugend war das gang und gäbe. das war ein “schellekloppe” und ein ohrfeigengeben. blöd, wenn man sich erwischen läßt. heutzutage soll/muß sich der ohrfeigengeber bei der polizei melden wieso? weil das blag heulend mit roter backe nach Hause gekommen ist – auch noch bestimmt zu spät – und erzählt hat, dass ein mann ihn gehauen hat und? heul doch. ich würde einen teufel tun und mich bei der polizei melden…. oder grade doch? “mein kind schlägt keiner außer mir” da haben doch die eltern nix anderes zu tun, als zum revier zu rennen und eine anzeige zu erstatten gegen einen mann, der den dummkopf erwischt hat. wenn das mein sohn gewesen wäre hätt ich gesacht “pech gehabt” und gut wärs. früher war alles besser. meine güte, wenn früher alles zur anzeige gekommen wäre aus dem heute so ein trara gemacht wird, man hätte märkchen ziehen müssen die polizisten auf dem revier schlagen sich sicher heute noch auf die schenkel wegen soo’m scheiß wer denkt denn an die leute, bei denen das schellenkloppen gemacht wurde? alte, gehbinderte omas, die bandscheibenkrachend aus dem fernsehsessel geklingelt wurden für umme die überforderten mütter, die ihr schreiendes baby grade in den schlaf gesungen haben als es klingelte klingelstreich war früher schon geil und wie gesagt, wer sich erwischen läßt …… war bestimmt ein Thorben-Laurin. dafür hätte er grad noch eine verdient nun denn, manche eltern haben ein dickes fettes rad ab. solange die zähne noch drin sind, solange das nasenbein nicht gebrochen ist sollten sie ihre kinder lieber mal über das geheimnis des erfolgreichen schellenkloppens hinweisen. war’n alle mal kinder. und Thorben-Laurin hat bestimmt was dazugelernt
in diesem sinne ….. wie immer… die uffreescherin p.s. dressurreiten ist sogar stockschwul. |
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