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Posts Tagged ‘kindergarten’
Da hat der ADAC zusammen mit der Polizei eine Untersuchung durchgeführt um zu ermitteln, wie gut – wenn überhaupt – unsere Kleinsten im Auto angeschnallt von den Eltern zum Kindergarten oder zur Schule gefahren werden. Für die Untersuchung haben sich die Kontrolleure in 16 Städten vor Schulen und Kindergärten postiert und die Beobachtung gemacht, daß 37% aller Kinder garnicht angeschnallt, nicht im vorgeschriebenen Kindersitz saßen und wenn doch, dann in selbigem nicht korrekt angeschnallt waren. Der Anteil der falsch oder garnicht gesicherten Kinder, die in den Kindergarten gefahren wurden, lag bei unglaublichen 17%! Das Ergebnis überrascht mich nicht, denn auch unter den Erwachsenen gibt es mehr als genügend, die sich im Auto nicht anschnallen. Wenn diese Leute dann bei einer Vollbremsung durch die Frontscheibe fliegen, dann sind sie es selbst Schuld und müssen halt, auch wenn es jetzt hart klingt, mit den Folgen leben … falls sie es überleben. Warum achten Eltern nicht darauf, daß ihre Kinder im Fahrzeug gut gesichert sind? Ich mein, für viele Autofahrer ist doch das Auto ihr absolutes Heiligtum. Wollen die wirklich riskieren, daß durch so ein umherfliegendes Kind die Windschutzscheibe kaputt geht? Und erst das Blut auf den Sitzpolstern! Das geht doch nie wieder raus. Hier mal ein Crash-Test, Kind mit normalem Gurt. Schön, wie das Kind stranguliert wird:
Oder auch hier, ein Vergleich “Kindersitz vs. unangeschnallt”. Leider fliegt das Kind nur gegen das Armaturenbrett:
Aber auch hier kann man sehen, wie schön ein unangeschnallter Erwachsener wie eine Flipperkugel durchs Auto tänzelt. So richtig toll sind dann die Folgen:
Zuerst wollte ich ja Bilder und Videos von realen Unfällen zeigen, so richtig mit Blut und gebrochenen Knochen, denn ich finde, man kann garnicht deutlich genug klarmachen, wie verantwortungslos viele Menschen sind. Habe dann aber Abstand davon genommen, weil in den oben gezeigen Videos auch deutlich genug gezeigt wird, was passieren kann. Auch wenn ich nichts an der Tatsache ändern kann, wie wenig vielen Eltern ihr Kind bedeutet (siehe auch diese Meldung hier), vielleicht schaffe ich es mit meinem Artikel zumindest einen einzigen Elternteil davon zu überzeugen, etwas zu ändern. Das wäre ja schonmal was. Die Frau aus dem Artikel gestern hat ja zumindest ihr Kind gesichert transportiert.
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Es wird ja schon ein ganzes Weilchen darüber diskutiert und an mir ging es recht emotionslos vorbei. Doch als ich heute in den Nachrichten sah, daß da in Laibtzsch 150 Frauen für den Versorgungsausgleich demonstrierten … jaaaahaaaaa, da hab ich mich wieder uffgereescht! Grundsätzlich finde ich den Versorgungsausgleich ja absolut ok und auch angemessen, weil in den meisten Familien, ein Elternteil eine Weile Zuhause bleibt, bis die Kleinen entweder im Kindergarten oder sonstwo gut untergebracht sind. In dieser Zeit fehlt demjenigen dann die Kohle, um sie in die Rentenkasse einzuzahlen und später bekommt er dann auch weniger wieder ausgezahlt. Also finde ich den Ausgleich bei einer Trennung der Ehepartner für gerecht. Nur – uffbasse, jetzt kommts! – darum geht es den Frauen da im Osten garnicht Hallo? Gehts noch? Wenn ich schon immer höre, wie toll doch damals im Osten alles war. Und wie sie doch so gern alles wieder so hätten, wie es damals in der DDR war. Und außerdem sind die im Westen doch eh alles Verbrecher und gerade für junge Eltern und deren Kleinen wurde in der DDR doch soooo viel getan und sie mußten sich, im Gegensatz zu heute, gar nie niemals nicht Sorgen oder Gedanken darüber machen, wo die Kleinen untergebracht würden. Außerdem konnten, eben weil sich ja von staatlicher Seite her so gut um die Kinder gekümmert wurde (z.B. Kinderkrippen), die Eltern fleißig weiter arbeiten und hatten daher finanziell so gut wie keinerlei Einbußen. Und wie argumentieren die Frauen heute in Leipzig? Sie hätten ja viel weniger als die Männer verdient (ist das nicht auch schon immer “bei uns im Westen” eher die Regel?!). Zudem:
Was denn nun? Dafür, daß doch früher in der DDR alles so viel besser und außerdem grad die Frauen mit Kindern so toll versorgt waren und auch weiter arbeiten konnten, ist jetzt alles ganz schön scheiße. Ganz spontan mußte ich feststellen, daß wir nun für den Rest unseres Lebens nicht nur für die Juden zahlen müssen, sondern genauso wohl auch für die ehemaligen DDR-Bürger. Da, wo es wirklich gerecht ist, sehe ich es ja auch ein und bin gern bereit zu akzeptieren, daß der Staat und somit wir Steuerzahler, löhnen. Aber wie lange und für welchen Zeitraum rückwirkend? Irgendwo muß doch mal eine Grenze gezogen werden. Damit ich mich wieder abrege, gehe ich jetzt mal in den Keller und grabe meine Omma aus, die sogar aus Polen stammt und später, nach’m Kriech, sogar viele Jahre (bis kurz vorm Mauerbau) im Osten lebte. Damit ist sie so richtig tief aus dem Osten, was sicher ganz viel Geld für Wiedergutmachung wert ist! Ich meld’ mich dann, sobald ich meine Geldsäcke in Luxemburg verstaut habe.
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mich beschäftigt mal wieder was. kam mir in der badewanne so in den sinn. ich bin ja eine wannen- und duschdenkerin. jaaa ich weiß, kein landkind würde mit mir tauschen wollen. verstehe ich ja auch, können auch alle zu mir sagen, daß ich ja keine ahnung habe, sie können mich beschimpfen
die ziehen sich auch nie mal schick an. das schicke, das sie zum anziehen haben, das hängt, frisch aus der reinigung und mit plastikfolie überzogen, im kleiderschrank und wird nach bedarf, bei hochzeiten, beerdigungen und an weißen sonntagen rausgeholt. bei männern klassisch, ein schwarzer anzug, weißes hemd und krawatte, bei frauen schwarze hose oder schwarzer rock, weiße polyacrylbluse…ein buntes satinhalstuch als farbtupfer dabei und schwarze, schlichte pumps, die auch wieder zurück in den karton kommen, weil man ja von den scheißdingern blasen an die füße bekommt. ein jäckchen mit dezenter lurexstickerei, falls es im dorfgemeinschaftshaus mal zieht, kann man es locker über die schulter legen beerdigungen find ich dort klasse. da gibts dann immer lecker blechkuchen urlaub is ja ok, aber so ganz, für immer? überhaupt. als großstadtkind biste geprägt fürs leben. hier ist wenigstens was los. da vergeht kein tag, an dem nicht irgendwas passiert. sei es ein handtaschenraub und was gibts auf dem land für highlights? klasse wenn man samstags eine gegendfahrt unternimmt, muß man höllisch aufpassen, daß man keine besen abfährt. alle gegender kehren nämlich samstags die straße.
die sehn sich da auch alle irgendwie ähnlich ich bin froh, daß ich ein stadtkind bin. aber ich mag auch die dorfkinder wie immer…..die uffreescherin |
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